I want to be stereotyped
I want to be classified
I want a suburban home

Samstag, 25. Oktober 2014

Freitag, 24. Oktober 2014

Berliner Kunst-Herbst

Scheint nicht nur auf die Wollankstraße beschränkt zu sein, auch die Invalidenstraße bietet wieder Installationen vom Feinsten (hatte ich mich letztens beklagt, die Straße würde langweilig? Da war mir noch nicht klar gewesen,* wie viel man auch nach drei Jahren noch am Nordbahnhof entlang buddeln kann. Da geht es offenbar jetzt erst richtig los, nachdem man die Erde schon mehrmals durchgesiebt, asphaltiert und wieder aufgerissen hat).

Leider wieder keine Informationen zu Titel und Künstler, aber ich werde mich kundig machen.


*Da merkt man, dass die Berliner Jahre nicht spurlos an meiner Sprache vorbei gegangen sind. Manche Dialektsprengsel verwende ich ja ganz bewusst, aber dieses doppelte Plusquamperfekt habe ich ohne Nachdenken gesetzt. War ja wieder klar gewesen. 

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Imaginäre Gespräche auf dem Nachbargrundstück

Er sah mich freundlich an, doch seine Augen waren ernst: "Natürlich, da ist der Handschuh.... aber das ist nur ein Indiz, verstehen Sie, ein Indiz. Wir brauchen aber Beweise, Herr Ackerbau, Beweise.... Moment, ist da etwa noch die Hand drin?"



(Fortsetzung folgt nicht)

(Alternativtitel: Der Mord an Papa Schlumpf. Wäre besser gewesen, oder? (Hätte auch Micky Maus sein können, aber der hat nur vier Finger....)

(Solche Beiträge kommen zustande, wenn J.J. mit mir Federball spielt und der Federball auf das Nachbargrundstück fällt, auf dem noch ein paar Bauarbeiterutensilien rumliegen.)

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Alles Gute zum Geburtstag,

....Frau Nachbarin!

Ich hab schon mal Kekse hingestellt:



(Und wie schon letztes Jahr zum Geburtstag, Neuigkeiten zu dem U-Boot in der Invalidenstraße (ich würde das Link an Eurer Stelle nicht anklicken). Nachdem das Periskop schon länger beseitigt worden war, hat man das U-Boot offensichtlich in den letzten Tagen dann ganz ausgegraben und nur notdürftig getarnt. Interessant ist, dass in der Invalidenstraße, wo ansonsten jeder Kram monatelang rumliegt, diese verräterischen Teile innerhalb von einem Tag entfernt wurden. Gut, dass ich noch Fotos machen konnte. Wo die Kostbarkeiten aus diesem U-Boot sind, wird man wohl nicht mehr erfahren.....)



Dienstag, 21. Oktober 2014

Gruß aus der Heimat

Zunächst war ich mir nicht schlüssig, ob man das noch als Indiz für die Gentrifizierung der Invalidenstraße aufnehmen sollte - aber so schön Marktoberdorf, Heimatstadt der Traktoren ("Wer's Glump id kennt, fährt Fendt") und des hochwertigen Dachentwässerungszubehörs, auch sein mag, dafür taugt's dann doch nicht. 

Wenn alle Touris, die hier verwirrt herumstampfen, eine Straßenkarte von MOD mit sich tragen, würde das allerdings einiges erklären.

In Marktoberdorf war in den 80ern eine der wenigen akzeptablen Musikkneipen bei uns in der Gegend. Ich konnte mich aber nie so recht dafür begeistern, am Samstagabend 50 km auf engen Landstraßen hin und dann mitten in der Nacht wieder zurück zu fahren. Nicht alle kamen auch heil wieder zurück. Berlin mag für junge Leute viele Gefahren haben, diese gehört Gott sei Dank nicht dazu. 

Montag, 20. Oktober 2014

Schlittschuhlaufen ist vor der Kommission verboten


Vor der Kommission in Brüssel sieht es eigentlich auch nicht anders aus als in der Invalidenstraße. Allerdings gibt es dort noch mehr Schilder, was nicht so richtig mit den Vorurteilen gegen Deutsche und Belgier vereinbar ist. Meines Wissens gibt's auch kein deutsches Schild, das Schlittschuhlaufen Ausdruckstanz Inlineskating verbietet. Die Belgier haben aber sowas. Und die belgischen Freaks basteln an diesen Schildchen herum, zum Vergnügen der verwirrten Berliner, die nach dem Abendbier ihr Hotel am Karl-dem-Großen-Boulevard suchen.




Sonntag, 19. Oktober 2014

Das feurige Auge von Pankow


(Ich hab doch gar nix gemacht.)

Die Natur schickt uns noch ein bisschen Farbe, bevor es dann wieder grau wird.