I want to be stereotyped
I want to be classified
I want a suburban home

Montag, 16. März 2015

Berliner entsetzt: Aber wir haben doch die schöneren Sportstätten!



(Nö, es geht hier noch nicht wieder los. Aber da es ein Ziel dieses Blogs ist, dieses Bild so häufig wie möglich zu bringen, und ich ansonsten darauf warten hätte müssen, bis Hertha wieder absteigt, eine kurze Unterbrechung der Pause.)

Dienstag, 24. Februar 2015

1000

So, das ist jetzt der 1000. Post. 
Was hier so los war, die ganze Zeit, konnte man gestern lesen

Was jetzt kommt: erstmal eine kleine Pause (und hoffentlich der Frühling).

(Wer Entzugserscheinungen haben sollte, kann ja nachlesen, was letzten oder vorletzten März so los war; ich nehme an, was anderes würde ich dieses Jahr auch nicht schreiben.)

Bis dann!

(Wie gestern in den Kommentaren diskutiert: Keine Blogburnout, sondern nur eine kleine Bloggrippe. Zwei Aspirin und etwas Pause werden das schon richten.)

Montag, 23. Februar 2015

Was bisher geschah

Es ist Sommer. Herr Ackerbau gießt Tomaten und dann Kartoffeln. Zwischendrin beschwert er sich über irgendetwas. Auf der Invalidenstraße liegt Müll herum. J.S. sagt etwas Lustiges. Da hat doch jemand etwas Lustiges auf ein Verkehrsschild geklebt? Es ist Herbst. Herr Ackerbau erntet Tomaten und Kartoffeln. Welch Überraschung: die schmecken gut. Die Sonne geht farbig unter. Auf der Wollankstraße liegt Müll. Irgendwelche Kräuter wachsen. Ob das schon die letzte Ernte ist? Schau, da gibt es noch ein paar Paprika. J.S. malt etwas Schönes. Der Kompost wird umgestochen, wahrscheinlich machen Spatzen etwas Lustiges oder etwas, was zumindest Herr Ackerbau lustig findet. Es ist Winter. Wahrscheinlich wird es dunkel. Ernten kann man jetzt nichts mehr, es sei denn, es gibt noch Feigen. Am S-Bahnhof Wollankstraße liegt Müll. Und dann auch noch Schienenersatzverkehr, Teufel, Teufel. Aus dem Flugzeugfenster kann man auch unscharfe Fotos machen. Es ist Frühling. Herr Ackerbau sät Tomaten aus und wartet auf die Saatkartoffeln. Auf der Invalidenstraße liegt Müll herum. Vielleicht gibt es auch eine Baustelle. J.S. sagt etwas Schönes. Unkraut wächst, vielleicht auch ein Stechapfel. Dann wird wieder Sommer. 

Zwischendurch fährt man irgendwohin, macht Fotos, die nichts mit dem Ziel zu tun haben, und fährt wieder zurück. 

(Diese Aufzählung ist erschöpfend.)

Sonntag, 22. Februar 2015

Entwicklungen

Der ministeriale Spargelanbau macht Fortschritte; was immer das auch werden soll, es sieht so aus, als habe sich hier jemand mit einem Spaten und Schubkarren in den Garten geschlichen und grabe jetzt so ein bisschen vor sich hin. Das ist ja eigentlich das Invalidenstraßenprinzip. Wenn ich dereinst im Ruhestand bin, ziehe ich mir auch einen blauen Kittel an und beginne, in den Gärten der öffentlichen Gebäude zu buddeln. Das Phänomen wurde vor über 50 Jahren unter dem Titel "Blaumilchkanal" ja schon beschrieben. 




***

Was Handfeuerwaffen in unseren sanitären Einrichtungen betrifft: Ich beginne mir Sorgen zu machen. 

Samstag, 21. Februar 2015

Lieferungen

Jetzt sind die ersten Pakete mit Sämereien angekommen. Hatte ich (wie jedes Jahr) behauptet, dieses Jahr aber nur Altbewährtes zu kaufen? Stimmt natürlich nicht, genauso wenig wie auch sonst immer. Natürlich ist German Gold wieder dabei und der Dattelwein. Natürlich gibt es wieder die Rote Johannisbeere und die Black Cherry. Auch die Himbeerrose und die Zuckerpflaume nehme ich gerne dieses Jahr wieder. Das wären eigentlich auch schon genügend Sorten, aber irgendwie musste ich mir dann noch Pink Boar, Black Plum und Banana Legs bestellen. Und irgendwann kommen dann auch noch die Yellow Giant Belgium sowie Gold Metal und Brandywine Pink. Ich weiß ja auch nicht. Wie üblich werde ich den Überblick verlieren.

Wer auch ein paar Sämereien von den Sorten haben will, kann sich gerne in den Kommentaren melden. 

Donnerstag, 19. Februar 2015

Ministeriale Gartengestaltung

Wenn schon auf der Invalidenstraße weniger los ist, muss man sich die Gärten genauer ansehen. 

Ob der Minister hier wohl Spargel anbauen will?