Everybody's fucked in his own special way

Freitag, 15. Dezember 2017

Freitagstexter


Mal etwas Neues: Bei der geschätzten Frau Lakritze habe ich beim Freitagstexter mitgemacht, einen Pokal eingesammelt und darf jetzt heute den nächsten Freitagstexter ausrichten. Das bedeutet: Ein Bildchen hier einzustellen und die Blogbesucher zu bitten, einen schönen Untertitel für das Bild zu finden. Die Vorschläge werden gesammelt bis Dienstag, 24 Uhr, am Mittwoch wird ein Gewinner gekürt, der dann am nächsten Freitag in seinem Blog weitermachen darf/muss. 

(Die ausführlichen Regeln finden sich hier, beim Wortmischer.

(Ich muss wohl nicht erläutern, dass in diesem Blog von den Kommentatoren eigentlich schon lange Freitagstexter gespielt wurde, ohne dass uns allen das bewusst war. Ich habe natürlich die Sorge, dass die Alternativbetextung hier nur funktioniert, wenn nicht dazu aufgefordert wird. Wir werden sehen.)


So, Tiere gehen ja immer. Also her mit den Über- und Unterschriften in den Kommentaren!

Kommentare:

  1. Gib dem Menschen einen Hund,
    und seine Seele wird gesund.

    Hildegard von Bingen ... (ړײ) *W U F F *

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    1. "Gib dem Menschen eine Katz und seine Seele ist verratzt"
      Katharina von Siena

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    2. Jahaaa... (ړײ) *miauuuuuuuuu*

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  2. Wau wau

    Damit habe ich hoffentlich nicht gewonnen

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    1. Tja, hoff mal darauf, dass ich am Mittwoch gute Laune habe...

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  3. Da kommt ja endlich der Postbote um die Ecke. Du Opfer!

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  4. P.S.: Wenn ich gewinne, hätte ich gerne einen Preis, den ich ESSEN kann.

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    1. Ist das jetzt Affirmation oder Aggression? Oder ist das der eine vernünftige Kommentar unter 100?

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    2. Abführmation. Ich will den Geschenkkorb mit der Fleischwurst und der Bierflasche!

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  5. War ja mal wieder klar... Immer, wenn man einen Postboten fressen will, gibt er die Pakete beim Nachbar ab!

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  6. Mir gönnt man nur den Platz als Zuschauer, dabei tobt auf der Strasse das Leben- scheiss Altersheim! - außer Konkurrenz-

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  7. Auf seine alten Tage veränderte sich Ulrich zusehends: Die Ohrläppchen wurden größer, Nase und Mund immer dunkler. Am ganzen Körper begannen Haare zu sprießen und die Fingernägel an seinen behaarten, adrigen Händen glichen immer mehr Klauen.
    Überhaupt wurde Ulrich auch von den Nachbarn immer häufiger mit seinem eigenen Hund verwechselt.

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    1. So so So isses ... und -> U L R I C H heißt das Tier (ړײ)

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  8. Antworten
    1. Dürfen wir mit abstimmen? Ich finde Frau Lakritzes Text genial.

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    2. Nö, nix mit Demokratie hier aufm Blog.
      Frau Lakritze lesen lohnt immer.

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  9. Ich finde Wortmischers Text unerreicht!

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